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Die Entstehungsgeschichte von P(h)AUN

Und es begab sich, dass die zwei Töchter des Fischers sich in jenen Tagen in die Freistadt begaben, denn sie wollten ihre liebe Freundin, die dort verweilte, besuchen. Lange Zeit hatten sie sich nicht mehr gesehen und so waren sie entzückt ob der Zusammenkunft. Voll des guten Humors genossen sie ein köstliches Mahl und erfreuten sich lustiger Spiele.

Jedoch die eine, die sie Irene nannten, vergaß darüber hinaus nicht, ihren häuslichen Pflichten nachzukommen und so verrichtete sie diese mit großem Fleiß und Fürsorge. Aus diesem Grunde vermochte sie nicht den munteren Gesprächen der übrigen zu folgen.

So kam es, dass ein bestimmtes Wort vom Wind leicht verändert an ihr Ohr getragen wurde. Ihr Herz war von Freude erfüllt und sie frohlockte "P(h)AUN, a jo genau, P(h)AUN!". Auch die anderen zwei Mädchen waren ergriffen und lauschten dem Wort, das von Irenes Lippen kam. Sie sahen, dass es gut war und so stimmten sie mit ein in den Lobgesang mit oder ohne stummen H.